Interview mit unseren Praktikanten im Sommer 2019

Auch dieses Jahr haben uns wieder Praktikanten in unserer Sommer Saison fleißig  unterstützt. Wir haben Ihnen nach dem Praktikum folgende Fragen gestellt:

  • Wie hat es dir bei uns gefallen – und was kannst du alles mitnehmen für deine Zukunft?
  • Was war dein Lieblingsmoment?
  • Kannst du mir einen typischen Arbeitstag kurz beschreiben?
  • Was gefällt dir am meisten an diesem Hotel?

Küche: Julia Preyer, Sophia Fandl

Sophia: Bereich Patisserie

Sophia Fandl hat im Rahmen ihres Praktikums bei uns in der Patisserie geschnuppert. Sophia hat es sehr gut bei uns im Rasmushof gefallen.  Sie selber sagt, dass sie bei uns hier im Hotel sehr viel gelernt hat, ist auch richtig begeistert und könnte sich auch diesen Beruf in der Zukunft gut vorstellen. Sophia hat schon selbstständig Desserts richten dürfen und erzählte, dass sie im Gegensatz zu ihren Schulkollegen/innen einen Sprung voraus sei.

Sophia hatte keinen wirklichen Lieblingsmoment, weil ihr einfach jeder Tag sehr gut gefallen hat. Jeder Tag war für sie ganz besonders bei uns, da kann sie nicht einen einzigen Moment rauspicken. Sophia gefiel, dass sie immer die frischen Kräuter holen durfte und somit auch manchmal an die frische Luft kam.

Ihr typischer Arbeitstag: Ihr Arbeitsbeginn war entweder 9 oder 13 Uhr. Zuerst war sie in der Küche, hat dann Ihre Aufgaben zugeteilt bekommen.

Mittag durfte sie dann die Mittagstischdesserts rausschicken.

Von 14 bis 17:00 war sie dann allein in der Patisserie und konnte selbstständig arbeiten. Gegen 17 Uhr durfte sie dann Essen gehen und hatte ihre wohlverdiente Pause. Danach ging sie wieder in die Patisserie und hat wieder Aufgaben zugeteilt bekommen. Ab 19:00 schickte sie wieder die Desserts fürs Abendessen raus.

Am besten gefiel ihr das alle Arbeitskollegen gut miteinander auskommen und alle immer freundlich sind. Außerdem gefiel ihr sehr gut, dass sie immer die frischen Kräuter holen durfte und somit auch manchmal an die frische Luft kam.

Julia: Bereich Patisserie

Julia Preyer war ebenfalls mit Sophia zusammen in der Patisserie tätig.  Julia wohnt eigentlich etwas weiter entfernt und kam zu uns in den Rasmushof, um hier ihr Praktikum zu absolvieren. Für sie war es am Anfang sehr ungewohnt, da sie keinerlei Arbeitserfahrungen davor sammeln konnte. Julia war anfangs sehr schüchtern und erzählte, dass sie hier durch ihr Praktikum mehr an Selbstbewusstsein dazu gewonnen hat. Sie durfte ebenfalls selbständig arbeiten und musste schon lernen Verantwortung zu unternehmen.

Julias Lieblingsmoment war eindeutig das Gourmet Turnier, weil sie an diesem Tag alle raus durften. Im Freien waren kleine Ständchen aufgebaut, wo sie den Gästen Essen und Trinken anbieten durften. Der Praktikanten Ausflug zählte auch zu einen ihrer Lieblingsmomente.

Ihr Arbeitstag war sehr ähnlich wie der von Sophia.hr Arbeitsbeginn war entweder 9 oder 13 Uhr. Zuerst war sie in der Küche, hat dann Ihre Aufgaben zugeteilt bekommen.  Sie durfte schon selbstständig Sachertorten und Linzer Torten zubereiten.

Mittags durfte sie dann die Mittagstischdesserts rausschicken.

Von 14 bis 17:00 war sie dann allein in der Patisserie und konnte selbstständig arbeiten .Gegen 17 Uhr durfte sie dann Essen gehen und hatte ihre wohlverdiente Pause. Danach ging sie wieder in die Patisserie und hat wieder Aufgaben zugeteilt bekommen. Ab 19:00 schickte sie wieder die Desserts fürs Abendessen raus.

Die Stadt Kitzbühel gefiel ihr sehr gut, die tolle Aussicht , einen tollen Flair. Und natürlich freute sie sich sehr das sie bei allen Arbeitskollegen so gut aufgenommen wurde.


Service: Daniel Kostenzer, Katharina Filzer, Christopher Thaler

Daniel Bereich Service:

Daniel absolvierte sein Praktikum im Bereich Service. Daniel war sehr zufrieden mit seiner Stelle bei uns im Rasmushof und hat sich hier sehr wohl gefühlt. Für Daniel war es eine wertvolle Erfahrung,. Er selber erzählte, dass er lernen durfte das auch die Einstellung von einem selber eine wichtige Rolle im Arbeitsleben spielt, dass man auch mal etwas auf sich nehmen muss um weit zu kommen. Außerdem meint er selber: der Ton spielt die Musik. Mit einer freundlichen Art kann man sehr weit kommen. Er könnte sich den Beruf in der Zukunft gut vorstellen.

Auch Daniel hatte keinen wirklichen Lieblingsmoment, aber als kleines Highlight sieht er den Praktikanten Ausflug zusammen mit Manuela. Sie hatten alle sehr viel Spaß da sich untereinander alle sehr gut verstanden. Auch unter manch stressigen Tagen, tat die kleine “Auszeit” vom Arbeitsleben sehr gut.

Daniels Arbeitstag folgte so ab. Er startete schon in der Früh und hat dann schon beim Frühstück geholfen und erledigte verschiedene Tätigkeiten. Nach dem Frühstück hat er dann schon geholfen alles für das Mittagsgeschäft vorzubereiten. Mittags war er natürlich eine große Hilfe im Service. Nach dem Mittags Geschäft war er noch fleißig und hat noch sehr viel geholfen. Am Nachmittag war dann sein Arbeitstag wieder vollbracht.

Er war sehr begeistert von der ganzen Atmosphäre hier bei uns im Rasmushof. Das Hotel gefiel ihm sehr gut und er würde jederzeit wieder zurückkommen.

Katharina Bereich Service: 

Katharina war ebenfalls im Service tätig. Sie hatte schon Praktika im Bereich Service und Küche. Sie persönlich findet Service viel besser, konnte aber leider sagen das dies nicht ihr Traumjob wird. Sie konnte hier zwar tolle Erfahrungen sammeln, hat sehr viel genommen und hat natürlich auch sehr viel gelernt.

Leider war Katharina beim Praktikanten Ausflug krank. Sie findet es sehr schade, dass sie dort bei diesem Spaß nicht dabei sein konnte. Jeder Tag gefiel ihr, weil jeder Tag einfach anders war und sie auch bei uns sehr an Selbstbewusstsein dazu gewonnen hat.

Katharina startete ebenfalls am Vormittag und half beim Frühstücksservice mit. Danach bauten sie das Buffet ab und richteten alles für das Mittagsgeschäft her. Das Mittagsgeschäft dauerte ca. bis 14:30 max. 15:00 Uhr. Danach deckte sie schon alles für den Abend ein. Um 16:30 war dann auch ihr Tag absolviert.

Sie war sehr überzeugt vom Hotel, es gefiel ihr sehr gut und war sehr froh das sie mit so tollen Kollegen zusammenarbeiten durfte.


Vielen Dank für eure Unterstützung, wir wünschen euch weiterhin alles Gute!

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